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Rasche Hilfe im Notfall

Maurer-Meister Bruno W. (31) erleidet bei der Arbeit einen Leistenbruch.

Patient Bruno W.::

„Ich hob gerade einen Zementsack hoch, als ich plötzlich einen sehr starken, stechenden Schmerz in der Leiste spürte. In der rechten Leiste stand eine Art Wölbung hervor. Einer meiner Kollegen meinte, ich müsse sofort zum Arzt. Zum Glück kannte er Dr. Pöschmann und wusste, dass ich dort schnell untersucht und behandelt werden konnte.“

Dr. Pöschmann::

„Der Patient kam mit starken Schmerzen zu uns. Mit Schmerzmittel habe ich die akuten Schmerzen behandelt und ihn dann untersucht. Auf dem Ultraschall war sichtbar, dass er einen Leistenbruch erlitten hatte, bei dem Dünndarmschlingen im Bruch eingeklemmt waren. Durch die konstante Flüssigkeitszufuhr im Dünndarm konnte sich der eingeklemmte Bruch auch nicht mehr von selbst lösen. „

Patient Bruno W.::

„Aufgrund der starken Schmerzen und der Grösse des Bruches musste ich sofort operiert werden. Dr.Pöschmann organisierte umgehend einen weiteren Arzt des Hernienzentrums Schweiz und nur zwei Stunden später wurde ich im See-Spital Horgen für die Operation vorbereitet.“

Dr. Pöschmann::

„In einer laproskopischen Operation konnten wir den Darm schonend und ohne Schäden zurück in den Bauchraum verlegen. Die Bruchlücke haben wir mit der TAPP-Technik versorgt und stabil mit einem Kunststoffnetz verschlossen. Der Patient wurde eine Nacht zur Überwachung im Spital behalten. In diesem speziellen Fall haben wir ihm danach eine zweiwöchige Ruhezeit verordnet.“

Patient Bruno W.::

„Nach meiner Schonzeit wurde mit Hilfe eines Ultraschalls kontrolliert, dass das Netz am richtigen Ort sitzt und gut eingeheilt ist. Die drei Stiche, die für die Operation notwendig waren, sind gut und schnell verheilt. Ich kann auf dem Bau wieder alle Tätigkeiten ohne Beschwerden oder Schmerzen ausführen.“